Burnout, Boreout oder Rustout? Was hinter deiner Erschöpfung im Job steckt
Du bist müde.
Die Arbeit nervt dich zunehmend.
Morgens würdest du am liebsten liegen bleiben, während du dich tagsüber nur noch von Aufgabe zu Aufgabe bewegst.
Vielleicht bist du gereizter als früher. Unkonzentriert. Du schiebst Dinge auf. Und selbst nach Feierabend fühlst du dich nicht wirklich erholt.
Also Burnout?
Vielleicht.
Aber was, wenn du gar nicht deshalb erschöpft bist, weil deine Arbeit zu viel von dir verlangt?
Was, wenn sie dir inzwischen zu wenig gibt?
Denn Erschöpfung im Job kann unterschiedliche Ursachen haben. Neben Burnout werden inzwischen vor allem zwei Begriffe häufiger verwendet: Boreout und Rustout.
Die Symptome können sich teilweise ähneln.
Die Mechanismen dahinter sind jedoch unterschiedlich.
Und genau deshalb lohnt es sich, nicht nur zu fragen:
„Wie erschöpft bin ich?“ Sondern:
„Wovon bin ich eigentlich erschöpft?“
Burnout, Boreout und Rustout: Was ist der Unterschied?
Vereinfacht könnte man sagen:
BurnoutText: Es ist dauerhaft zu viel.
BoreoutText: Es ist dauerhaft zu wenig oder zu langweilig.
Rustout: Du bist beschäftigt, entwickelst dich aber kaum noch weiter und fühlst dich zunehmend unterfordert oder beruflich festgefahren.
In der Realität sind die Grenzen weniger eindeutig.
Ein Mensch kann einen vollen Kalender haben und sich trotzdem langweilen.
Eine Führungskraft kann enorme Verantwortung tragen und gleichzeitig intellektuell unterfordert sein.
Und jemand kann zunächst jahrelang überlastet gewesen sein und irgendwann feststellen, dass nicht mehr nur die Arbeitsmenge das Problem ist, sondern dass die Tätigkeit selbst jede Bedeutung verloren hat.
Deshalb sind Burnout, Boreout und Rustout keine drei Schubladen, in die du dich möglichst eindeutig einsortieren musst.
Sie können vielmehr helfen, genauer zu verstehen, was zwischen dir und deiner Arbeit gerade nicht mehr stimmt.
Was ist Burnout?
Burnout ist von den drei Begriffen am bekanntesten.
Die Weltgesundheitsorganisation beschreibt Burnout in der ICD-11 als ein berufliches Phänomen, das aus chronischem Arbeitsstress entsteht, der nicht erfolgreich bewältigt werden konnte.
Im Mittelpunkt stehen drei Bereiche:
starke Erschöpfung zunehmende mentale Distanz zur Arbeit beziehungsweise Zynismus das Gefühl nachlassender beruflicher Wirksamkeit
Burnout entsteht also nicht einfach dadurch, dass du einmal eine anstrengende Woche hattest.
Entscheidend ist die chronische Belastung.
Vielleicht arbeitest du dauerhaft unter Zeitdruck.
Du trägst zu viel Verantwortung.
Es fehlen Mitarbeitende.
Du kannst kaum abschalten.
Du musst ständig erreichbar sein.
Oder du versuchst seit Monaten, Anforderungen zu erfüllen, für die eigentlich Zeit, Personal oder andere Ressourcen fehlen.
Irgendwann reicht Erholung am Wochenende nicht mehr aus.
Typische Hinweise auf Burnout
Du könntest eher in Richtung Burnout schauen, wenn du dich beispielsweise hier wiedererkennst:
Du hast ständig das Gefühl, nicht genug Zeit zu haben. Die Anforderungen übersteigen dauerhaft deine verfügbaren Ressourcen. Du bist körperlich und emotional erschöpft. Selbst kleine zusätzliche Aufgaben fühlen sich irgendwann zu viel an. Du kannst nach der Arbeit nur schwer abschalten. Du wirst zunehmend gereizt oder zynisch. Du hast das Gefühl, trotz großer Anstrengung immer weniger zu schaffen.
Ein Gedanke könnte dabei besonders typisch sein:
„Ich kann einfach nicht mehr.“
Was ist Boreout?
Boreout beschreibt gewissermaßen die andere Seite.
Nicht Überforderung steht im Vordergrund, sondern Unterforderung und Langeweile bei der Arbeit. Vielleicht hast du schlicht zu wenig zu tun.
Oder deine Aufgaben sind so monoton und vorhersehbar, dass du einen großen Teil des Tages damit verbringst, Zeit herumzubekommen.
Du schaust ständig aufs Handy.
Du ziehst Aufgaben künstlich in die Länge.
Du wechselst zwischen denselben wenigen Tätigkeiten.
Oder du könntest deine Arbeit eigentlich in drei Stunden erledigen, musst aber acht Stunden anwesend sein.
Das klingt zunächst weniger belastend als permanenter Stress.
Doch chronische Arbeitslangeweile ist keineswegs automatisch angenehm. Untersuchungen bringen Arbeitslangeweile unter anderem mit psychischer Belastung, geringerer Arbeitszufriedenheit und höherer Wechselabsicht in Verbindung.
Typische Hinweise auf Boreout ### Unterüberschrift Du könntest eher an Boreout denken, wenn:
du regelmäßig deutlich zu wenig zu tun hast deine Aufgaben sehr monoton oder repetitiv sind du häufig nur beschäftigt wirken musst die Zeit während der Arbeit kaum vergeht du dich kaum konzentrieren kannst, obwohl die Aufgaben eigentlich leicht sind du dich zunehmend unmotiviert und gleichgültig fühlst deine Fähigkeiten deutlich über den Anforderungen deiner Tätigkeit liegen
Der innere Satz könnte hier eher lauten:
„Ich halte diese Langeweile nicht mehr aus.“
Und was ist Rustout?
Rustout ist ein noch relativ neuer Begriff.
Die American Psychological Association beschreibt damit chronische Unterstimulation und Langeweile im Arbeitskontext. Dabei geht es aber nicht zwangsläufig darum, nichts zu tun zu haben.
Und genau das macht Rustout interessant.
Du kannst sehr beschäftigt sein und trotzdem Rustout erleben.
Vielleicht sitzt du den ganzen Tag in Meetings.
Du beantwortest 70 Mails.
Du löst Probleme.
Du organisierst.
Du arbeitest deine Aufgaben zuverlässig ab.
Von außen sieht niemand einen gelangweilten Menschen.
Und trotzdem denkst du:
„Ich kenne das alles schon.“ Deine Arbeit fordert dich nicht mehr.
Du lernst kaum etwas Neues.
Du nutzt nur einen Teil deiner Fähigkeiten.
Du hast das Gefühl, beruflich festzustecken.
Die APA beschreibt genau diese Kombination aus Unterforderung, fehlender Entwicklung und mangelnder Verbindung zur eigenen Tätigkeit als Kern des Rustout-Phänomens.
Typische Hinweise auf Rustout
Rustout könnte eher passen, wenn:
du viel zu tun hast, aber kaum etwas davon spannend findest du deine Arbeit fast vollständig aus Routine erledigst du dich fachlich oder persönlich kaum noch entwickelst du das Gefühl hast, deine Fähigkeiten nicht wirklich zu nutzen du zunehmend innerlich auf Abstand gehst du ständig nach neuen Projekten, Weiterbildungen oder Herausforderungen suchst du immer häufiger denkst: „Das kann doch nicht alles gewesen sein.“
Der typische Gedanke könnte lauten:
„Ich kann das alles – aber ich will nicht die nächsten zehn Jahre nur noch genau das machen.“
Burnout oder Boreout: Warum sich beides ähnlich anfühlen kann
Hier wird es psychologisch besonders interessant.
Denn obwohl die Ausgangssituation unterschiedlich ist, können sich die Folgen ähneln.
Sowohl überforderte als auch unterforderte Menschen können:
erschöpft sein schlechter schlafen sich schlechter konzentrieren Aufgaben aufschieben gereizt reagieren Motivation verlieren sich innerlich von ihrer Arbeit distanzieren
Sogar Müdigkeit allein hilft deshalb bei der Unterscheidung kaum.
Bereits frühere medizinische Arbeiten zu Burnout und Boreout weisen darauf hin, dass sowohl Überforderung als auch Unterstimulation mit psychophysischer Ermüdung verbunden sein können.
Die interessantere Frage lautet daher:
Was passiert, wenn sich die Anforderungen verändern?
Der kleine Unterschiedstest: Was würde dir gerade guttun?
Stell dir einmal zwei Wochen vor, in denen deine Arbeitsmenge deutlich reduziert wird.
Weniger Termine.
Weniger Mails.
Weniger Verantwortung.
Mehr Pausen.
Was löst diese Vorstellung aus?
Wenn dein erster Gedanke lautet:
„Endlich. Genau das brauche ich.“ spricht das eher dafür, genauer auf Überlastung zu schauen.
Wenn du dagegen denkst:
„Dann würde ich mich ja noch mehr langweilen.“ könnte Unterforderung eine wichtigere Rolle spielen.
Und wenn du denkst:
„Ich will gar nicht weniger machen. Ich möchte endlich wieder etwas machen, das mich fordert.“ lohnt es sich besonders, über Rustout nachzudenken.
Das ist natürlich kein diagnostischer Test.
Aber die Frage kann dir helfen, den Unterschied zwischen Entlastungsbedarf und Entwicklungsbedarf zu spüren.
Du kannst gleichzeitig überfordert und unterfordert sein
Das klingt zunächst widersprüchlich.
Ist es aber nicht.
Stell dir eine Führungskraft vor.
Sie hat Personalverantwortung, Personalmangel, einen überfüllten Kalender, unzählige organisatorische Aufgaben und permanent Menschen, die Entscheidungen von ihr erwarten.
Quantitativ ist sie völlig überlastet.
Gleichzeitig macht sie diesen Job seit zehn Jahren.
Die Probleme wiederholen sich.
Sie lernt kaum noch etwas Neues.
Strategische Ideen bleiben liegen, weil der Alltag alles auffrisst.
Dann kann beides gleichzeitig stimmen:
Zu viel Belastung. Und:
Zu wenig Herausforderung. Vielleicht brauchst du deshalb nicht nur weniger Arbeit.
Vielleicht brauchst du weniger von dem, was dich erschöpft – und mehr von dem, was dich fordert.
→ Rustout bei Führungskräften: Viel Verantwortung – und trotzdem unterfordert Warum Unterforderung ebenfalls Stress bedeuten kann
Wir verbinden Stress häufig mit Hektik, Termindruck und Überlastung.
Aber auch monotone oder wenig stimulierende Arbeit kann belastend sein.
Eine Studie aus dem Jahr 2024 fand beispielsweise einen Zusammenhang zwischen stärkerer Arbeitslangeweile und einer geringeren nächtlichen Herzratenvariabilität – einem Marker der autonomen Regulation. Die Autoren sehen darin einen Hinweis darauf, dass chronische Arbeitslangeweile auch für die körperliche Gesundheit relevant sein kann.
Das bedeutet nicht, dass jeder langweilige Arbeitstag krank macht.
Aber es zeigt etwas Wichtiges:
Unterforderung ist nicht automatisch Erholung.
Bin ich ausgebrannt – oder einfach im falschen Job?
Diese Frage stellen sich viele Menschen irgendwann.
Doch vielleicht ist sie zu groß.
Du musst nicht sofort entscheiden, ob du kündigen solltest.
Hilfreicher kann zunächst sein, genauer zu unterscheiden.
Sieben Fragen, die dir bei der Einordnung helfen können
1. Ist meine Arbeit grundsätzlich interessant, aber einfach zu viel?
Dann könnte Entlastung besonders wichtig sein.
2. Würde ich meine Tätigkeit gerne weiter ausüben, wenn ich nur 30 Prozent weniger davon hätte?
Wenn du spontan Ja denkst, spricht das eher gegen eine grundlegende Unterforderung.
3. Welche meiner Fähigkeiten benutze ich bei meiner Arbeit überhaupt noch?
Wenn du das Gefühl hast, nur einen kleinen Teil davon zu benötigen, lohnt sich ein Blick auf Unterforderung.
4. Wann habe ich beruflich zuletzt etwas Neues gelernt?
Nicht nur eine neue Vorschrift oder Software.
Sondern etwas, das dich wirklich gefordert hat.
5. Bin ich nach einem anspruchsvollen Projekt müde – aber zufrieden?
Das ist etwas anderes als die dumpfe Erschöpfung nach einem Tag voller Tätigkeiten, die dich innerlich überhaupt nicht erreicht haben.
6. Was fehlt mir mehr: Ruhe oder Herausforderung?
Vielleicht ist das die wichtigste Frage dieses Artikels.
7. Was würde ich verändern, wenn Gehalt, Status und Sicherheit keine Rolle spielten?
Die Antwort muss nicht bedeuten, dass du diese Veränderung tatsächlich umsetzen solltest.
Aber sie kann zeigen, wonach du dich sehnst.
Was kannst du bei Burnout tun?
Wenn vor allem chronische Überlastung das Problem ist, reicht es häufig nicht, die eigene Belastbarkeit zu optimieren.
Dann muss auch die Belastung selbst betrachtet werden.
Das kann beispielsweise bedeuten:
Arbeitsmenge reduzieren Verantwortlichkeiten klären Grenzen bei Erreichbarkeit setzen Aufgaben priorisieren oder abgeben Unterstützung einfordern Erholungszeiten tatsächlich schützen strukturelle Probleme am Arbeitsplatz ansprechen
Bei ausgeprägter oder länger anhaltender Erschöpfung sollte außerdem professionelle beziehungsweise ärztliche Unterstützung einbezogen werden.
Was kannst du bei Boreout tun?
Bei Boreout braucht es dagegen häufig nicht primär weniger Arbeit, sondern mehr sinnvolle Aktivierung.
Das könnte bedeuten:
anspruchsvollere Aufgaben übernehmen Tätigkeitsbereiche erweitern mehr Eigenverantwortung ansprechen neue Kompetenzen aufbauen monotone Aufgaben anders organisieren prüfen, ob die Position grundsätzlich noch zu den eigenen Fähigkeiten passt
Was kannst du bei Rustout tun?
Bei Rustout steht häufig die Frage nach Entwicklung im Mittelpunkt.
Vielleicht brauchst du ein neues Projekt.
Mehr Gestaltungsspielraum.
Eine Weiterbildung.
Eine neue Rolle.
Oder langfristig tatsächlich einen beruflichen Wechsel.
In der Arbeitspsychologie ist hier das Konzept des Job Crafting interessant: Menschen versuchen aktiv, Aufgaben, Beziehungen oder die Bedeutung ihrer Arbeit so zu gestalten, dass Tätigkeit und eigene Bedürfnisse wieder besser zusammenpassen.
Mehr dazu findest du auch hier:
→ Rustout: Wenn dich dein Job nicht überfordert, sondern unterfordert
Vielleicht ist nicht deine Belastbarkeit das Problem
Wenn Arbeit uns dauerhaft erschöpft, suchen wir die Ursache schnell bei uns selbst.
Warum schaffe ich das nicht mehr?
Warum bin ich so unmotiviert?
Warum können andere damit umgehen und ich nicht?
Doch manchmal ist die bessere Frage:
Passt die Arbeit, die ich jeden Tag mache, noch zu dem Menschen, der ich heute bin? Vielleicht hast du dich verändert.
Du hast mehr Erfahrung.
Andere Interessen.
Andere Bedürfnisse.
Vielleicht möchtest du nicht mehr permanent funktionieren.
Oder du brauchst nach Jahren der Routine wieder etwas, das dich neugierig macht.
Das muss nicht bedeuten, dass du sofort kündigen solltest.
Aber es kann bedeuten, dass dein Gefühl von Erschöpfung eine Information enthält.
Häufige Fragen zu Burnout, Boreout und Rustout
### Was ist der wichtigste Unterschied zwischen Burnout und Boreout?
Vereinfacht entsteht Burnout eher im Zusammenhang mit chronischer Überforderung und nicht erfolgreich bewältigtem Arbeitsstress. Boreout beschreibt dagegen Unterforderung und anhaltende Langeweile bei der Arbeit. Beide können jedoch mit Müdigkeit, Motivationsverlust und innerer Distanz einhergehen.
Was ist der Unterschied zwischen Boreout und Rustout?
Die Begriffe werden nicht einheitlich verwendet. Boreout wird häufig stärker mit ausgeprägter Langeweile und zu geringer Beschäftigung verbunden. Bei Rustout kann dagegen durchaus viel Arbeit vorhanden sein – entscheidend ist eher, dass die Tätigkeit kaum noch fordert, Entwicklung fehlt oder die eigenen Fähigkeiten zu wenig genutzt werden. Die APA verwendet Rustout teilweise auch als Bezeichnung für chronische Arbeitslangeweile beziehungsweise Boreout.
Kann man gleichzeitig Burnout und Rustout haben?
Überlastung und Unterforderung schließen sich nicht grundsätzlich aus. Ein Mensch kann beispielsweise quantitativ sehr viel Arbeit haben und gleichzeitig kaum Autonomie, Entwicklung oder intellektuelle Herausforderung erleben. Die Begriffe sollten deshalb nicht als medizinische Selbstdiagnosen verstanden werden.
Kann Unterforderung wirklich müde machen?
Ja. Forschung zu Arbeitslangeweile zeigt Zusammenhänge mit psychischer Belastung und ungünstigen Gesundheitsindikatoren. Unterforderung ist deshalb nicht automatisch erholsam.
Ist Burnout eine psychische Erkrankung?
Die WHO klassifiziert Burnout in der ICD-11 als berufliches Phänomen, nicht als eigenständige medizinische Erkrankung. Die WHO bezieht den Begriff ausdrücklich auf den Arbeitskontext.
Sind Boreout und Rustout Diagnosen?
Nein. Boreout und Rustout sind keine eigenständigen psychischen Diagnosen. Sie sind Begriffe, mit denen Erfahrungen von Unterforderung, Arbeitslangeweile beziehungsweise beruflicher Stagnation beschrieben werden.
Was brauchst du gerade wirklich?
Vielleicht hast du dich beim Lesen eindeutig wiedererkannt.
Vielleicht aber auch nicht.
Das ist völlig in Ordnung.
Denn das Ziel muss nicht sein, möglichst schnell ein Etikett für deine Erschöpfung zu finden.
Interessanter ist:
Was fehlt dir?
Entlastung?
Herausforderung?
Gestaltungsspielraum?
Sinn?
Entwicklung?
Oder vielleicht von allem ein bisschen?
Genau dort beginnt die eigentliche Klärung.
Wenn du deine eigene Situation sortieren möchtest
Manchmal ist gar nicht die Information das Problem.
Du weißt längst, dass etwas nicht stimmt.
Aber du weißt nicht, was du daraus machen sollst.
In der persönlichen CALULLA E-Mail-Begleitung kannst du mir deine Situation ausführlich schildern. Wir sortieren gemeinsam, was dich belastet, wo möglicherweise Über- oder Unterforderung eine Rolle spielt und welche nächsten Schritte zu deiner Situation passen könnten.